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Wer kennt sie nicht: Wörter und Redewendungen, die im Schwäbischen eine andere Bedeutung haben als im Hochdeutschen und im alltäglichen Umgang von Schwaben und »Nordlichtern« zu allerlei Verblüffung, Irritationen und Missverständnissen führen? Ob man als »Außerschwäbischer« zum »Nachtessen« eingeladen, »auf den Bus« geschickt wird oder staunend vernehmen muss, dass sich ein Fußballer »den Oberschenkel vom rechten Fuß« gezerrt hat – den Verständigungshürden sind keine Grenzen gesetzt.

Rolf Kellner hat dies am eigenen Leib erfahren und klärt treffsicher darüber auf, was es zum Beispiel mit käuflichen Seelen, sauren Rädern, eigenwilligen Zeitangaben oder schwäbischer Liebe und Anatomie auf sich hat.

Ein köstliches Buch für Schwaben, »Reigschmeckte« und Norddeutsche gleichermaßen.

Der Autor:
Rolf Kellner, 1943 in Ostpreußen geboren, studierte Sport und Germanistik in Hamburg und Tübingen, arbeitet als Universitätsangestellter in Tübingen. Frei- und nebenberuflich schreibt er Buchbesprechungen und Fernsehkritiken.

Beschäftigt sich intensiv – aber nicht wissenschaftlich – seit ungefähr 25 Jahren mit dem Schwäbischen

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