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 | Hörenhausen |
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Unsere Wahlheimat
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Hörenhausen ist ein kleiner, gemütlicher Ort mit ungefähr 500 Einwohnern und liegt mit der Hauptgemeinde Schwendi im Mittleren Rottal an der nördlichen "Grenze" Oberschwabens zur Schwäbischen Alb. Die Gegend weist die typischen Landschaftsmerkmale auf - hügelig, umgeben von Wäldern, Feldern und Wiesen.
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Wie die gesamte Region ist auch Hörenhausen seit jeher geprägt von der Landwirtschaft, erwerbsmäßig überwiegend mit Getreideanbau und Milchviehhaltung. Daneben etablierte sich in den vergangenen Jahren verstärkt die freizeitmäßige Tierhaltung u. a. von Pferden, Ziegen etc. Und der Fortschritt macht nicht Halt - so wurde vor kurzem eine Biogasanlage in Betrieb genommen.
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Bereits gegen Ende der 60er-Jahre wurde von Ortsansässigen der Grundstein für die heute florierenden Industriebetriebe in der Metall- sowie der Kunststoffverarbeitung gelegt und somit erhält die gesamte Infrastruktur des Gebietes eine positive Bilanz. Ein großer Teil der Einwohnerschaft findet direkt vor Ort einen Arbeitsplatz - in Zeiten des Umdenkens kein unwesentlicher Aspekt.
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Zur Vebesserung der Raumplanung wurde 1973 der länderübergreifende Regionalverband Donau-Iller (BW/Bay) eingerichtet; auf württembergischer Seite mit dem Stadtkreis Ulm, dem Alb-Donau-Kreis (früher Kreis Ulm) und dem Landkreis Biberach. Angrenzende Regionalverbände sind im Süden der RV Bodensee-Oberschwaben, der westlich gelegene RV Neckar-Alb sowie die nördlich angrenzenden RV Stuttgart und RV Ostwürttemberg
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Geografisch betrachtet liegt der Ort an der nordöstlichen Grenze des Landkreises Biberach in Baden-Württemberg, direkt an der Grenze zum Alb-Donau-Kreis und Landkreis Neu-Ulm, Bayern.
Bis zur A7 - Anschlussstelle [124] Dietenheim / Illertissen - sind es nur wenige Kilometer. Hörenhausen liegt zwischen Ulm/Donau (25 km nördlich) und Memmingen (Bayern, 30 km südlich), unsere Kreisstadt Biberach/Riss 25 km südwestlich, die Städte Laupheim 15 km westlich und Illertissen/Bay 10 km östlich.
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Sießen im Wald
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Der Ortsname Sießen wurde bereits 1028 erstmals erwähnt. Im Laufe der Jahre erlebte Hörenhausen wie auch die anderen umliegenden Ortschaften mehrere Zugehörigkeitswechsel; ab 1832 bildete es zusammen mit dem Pfarrweiler Sießen und den Weilern Jetzhöfe, Weihungszell und Grubach die selbstständige Gemeinde Sießen im Wald.
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Im Zuge der Gebietsreform 1972 wurde Sießen im Wald in die Gemeinde Schwendi eingegliedert.
Anm.: Gelegentlich kommt es zu Verwechslungen mit dem Kloster Sießen, das aber bei Bad Saulgau liegt!
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Wallfahrtskirche St. Maria Magdalena
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Sießen wurde erstmals 1253 auch im Zusammmenhang mit einer Kirche genannt. Weil die bisherige Kapelle verfallen war, wurde 1701 der Grundstein für einen Neubau gelegt. 1709 fand die Einweihung der barocken Wallfahrtskirche 'Sießen im Wald' statt. 1818 wurde Sießen zur Pfarrei erhoben.
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Mit dem Erweiterungsbau der Pfarrkirche wurde 1907 begonnen, wobei die bestehende Kirche als Chor verwendet und Quer- und Längsschiff angebaut wurden. Die Einweihung der Pfarrkirche St. Maria Magdalena in Sießen konnte 1920 stattfinden.
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Wallfahrten nach Sießen sind bereits seit dem 15. Jh. belegt und wurden bis 1818 abgehalten. Seit 2005 findet wieder eine Fußwallfahrt zur Wallfahrtskirche statt; zur großen Freude der Kirchengemeinde mit stetig wachsender Beliebtheit.
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Kindergarten Sießen i. W.
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Der 2-gruppige Kindergarten Sießen im Wald befindet sich gemeinsam mit der Ortsverwaltung in einem neu erstellten Gebäude; bis vor wenigen Jahren war der Kiga noch im Schulgebäude untergebracht. Nun haben die Kids wunderschöne, ebenerdige Räume und einen riesigen Spielgarten - schade, dass unsere Kinder schon groß sind;-)
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Grundschule Sießen i. W.
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Die Grundschule Sießen im Wald wurde nach dem Auszug von Kiga und Ortsverwaltung renoviert und so verfügen auch die Grundschüler wieder über genügend Platz zum Lernen und zum Spielen.
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