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Mein Training

Wie es sich für einen richtigen "Siebenschläfer" gehört, halte ich jedes Jahr meinen Winterschlaf und Laufen sieht man mich daher in der kalten Jahreszeit selten; irgendwann braucht der Körper seine Regenerationszeit und die bekommt er von mir!

Auch bei schlechtem Wetter mag ich nicht raus zum trainieren, dazu bin ich einfach (noch) nicht verrückt genug und ziehe dem Laufen ein Mittagsschläfchen vor;-)

Aber sobald die Tage wieder länger werden und die Sonne scheint, bekomme ich sofort wieder richtig Lust aufs Laufen und dann brauche ich mein Training und meine Läufe einfach, sonst bin ich "oleidig" wie der Schwabe sagt. Wenn sich bei mir die "Entzugserscheinungen" bemerkbar machen, bezeichnet mich meine Familie auch gern als "unausstehlich" - ich bin sicher, sie meinen unwiderstehlich!



Früher trainierte ich viel auf IVV-Veranstaltungen.
Während meine Frau mit den Kindern die 10km-, als die Kids größer waren auch die 20km-Strecke wanderten, durchlief ich die Strecke mehrmals. So war es für uns alle eine Abwechslung - jede Woche verschiedene Wander- bzw. Laufstrecken, aber man traf immer wieder Bekannte ...
Für mich war dabei besonders wichtig, dass die Verpflegung gesichert war - im Winter heiße Brühe oder Tee, im Sommer gekühlten Tee. Wenn ich für die Marathon-Distanz alle Getränke mittragen muss, bin ich auf einen Getränke-Rucksack angewiesen; ich habe dies öfters getestet, aber für mich ist ein entspanntes Laufen damit nicht möglich.



Meine Ex-Trainingspartner haben sich inzwischen anderen Hobbies verschrieben und Daddy muss schon lange wieder alleine trainieren ;-(((




 

... aber da gibt es ja noch den Grisu - auf ihn ist eben Verlass!
Wenn Herrchen die Laufschuhe anzieht, ist er nicht mehr zu bremsen, springt und rennt und fiepst bis es endlich los geht.




 

Ihm ist es egal wohin - Hauptsache wir laufen.
Und so drehen wir das eine Mal unsere Runden im Wald und freuen uns an den Hasen, Rehen und Füchsen, die wir manchmal zu sehen bekommen und an der herrlichen Waldluft.




 

Ein anderes Mal trainieren wir auf dem Radweg entlang der Weihung; hier entdecken wir schon auch mal einen Krebs im Wasser, Baumstämme, die von den Bibern gefällt wurden oder eine Blindschleiche im Gras verschwinden - eben Natur pur!




 

Und wenn wir von unserem Training noch nicht ganz ausgepowert sind, gibt's zuhause Action bis zum Umfallen ...




 



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